Die Bilder bestehen aus vielen übereinander liegenden Schichten. Dabei wechseln sich transparente Schichten mit Farbschichten ab. Die transparente Schicht besteht aus einer Wachs-Leinöl Paste, die dünn auf der ganzen Bildfläche aufgetragen wird. Nach dem Verreiben muss sie so weit trocknen, dass ich mit den Aquarell-Stiften die farbigen Linien und Flächen auftragen kann. Die abgebildeten Entwicklungsschritte entsprechen nicht der Anzahl der aufgetragenen Schichten. Das sind deutlich mehr.
Die PasteDie AquarellstifteDas ist das Ausgangsfoto. Die eingezeichnete Linie gibt den Bilsausschnitt an.Die ersten Linien.Nach den Linien folgte Orange. Mit Blau wurde der Hintergrund abgesetzt.Der Körper wurde mit Weiß und Rotbraun bearbeitet. Auch der Hintergrund bekam eine weitere Schicht.Mit Schwarz wurden weitere Strukturen im Körper definiert. Auch der Boden bekam eine wilde Strafur.Weitere Scritte folgen. Auf den weißen Partien sind eine gelbe Lasur, an der Nase und den Hörner eine rosa Farbgebung, mit der auch am Fell weiter modelliert wurde.So folgen Schicht auf Schicht. Prinzipiell wechseln lasurartige Strichlagen, die über die gesammte Bildfläche gelegt werden, mit formulierenden Ausarbeitungen ab. Hier schön an dem weißen Farbauftrag zu sehen.In einem langwierigen Prozess wächst das Bild Schicht um Schicht an, …… wobei es sein Aussehen, mehr oder weniger deutlich, ständig wechselt.Ziemlich poppig, oder? Ein ziemlich bunter Zwischenschritt.Die Gestaltung des Strohs war sehr, äh, anspruchsvoll.Der Schatten rechts ist nicht gemalt, sondern kommt vom fotographieren.So langsam wird´s was.